High Use Modeaccesoires
Alle Stolen, Schals und Tücher werden in Kleinstauflagen gefertigt. In Längen und Breiten auch gerne nach Ihren Wünschen.
Keines gleicht dem andern, da es jeweils Einzelanfertigungen sind und die Stickereien und Applikationen immer etwas anders aussehen.
Wir legen Wert auf Individualität und Persönlichkeit.
Der Begriff Individualität (lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen beziehungsweise Gegenständen unterscheidet.
So Einzigartig wie der Träger oder die Trägerin.
Die Accesoires werden mit Ihren Initialien versehen, sollte es ein Geschenk werden, natürlich dann mit den Wunschinitialien.
Sollten Sie besondere Wünsche haben, werden wir diese nach Möglichkeit umsetzen.
Ihr dlauer.design Team
Begriffserläuterung
Eine Stola ist
- im alten Rom ein langes, unten mit Besatz oder mit breitem Saum versehenes, besonders von Frauen getragenes Überkleidein Teil der liturgischen Kleidung eines Pfarrers, Priesters oder Diakons
- in fast allen Pfadfinderverbänden wird das Halstuch den Mitglieder erst nach einer Probezeit verliehenEein festliches Damenkleidungsstück aus Textil oder Pelz
- ein italienischer Karosseriebauer in Turin.
Begriffsdefinition
Ein Halstuch
- ist ein schalartiges, dreieckiges oder quadratisches Tuch
- wird in der heutigen Mode zur Belebung von Pullovern und Mänteln getragen
- war ursprünglich ein um den Hals geknotetes Tuch.
Geschichtliches zum Halstuch
- Das Halstuch kam als Teil der männlichen Kleidung zur Zeit Ludwigs XIV. in Mode, als der herrschende breite Reiterkragen durch die Allongeperücke verdrängt wurde.
- Es wurde aus feinem, weißem, für das Bürgertum auch aus farbigem oder schwarzem Stoff gefertigt und unter dem Kinn gebunden, so dass die in Falten gelegten und mit Spitzen besetzten Zipfel auf die Brust herabfielen.
- Im 18. Jahrhundert war es lange Zeit durch das Jabot verdrängt, bis es in den 1780er Jahren wieder auftrat. Es bestand damals aus feiner, weißer Leinwand und umschloss den umgeschlagenen Hemdkragen.
- Zur Zeit der französischen Revolution wuchsen die Halstücher bis übers Kinn hinauf und wurden bis zu dreien übereinander getragen; mit dem nun aufrecht stehenden Hemdkragen (Vatermörder) wurden sie allmählich wieder kleiner und senkten sich.
- Jabots waren noch bis in die 1820er Jahre im Gebrauch; dann kam das schwarze Halstuch auf, seit 1830 auch in Form gesteifter Halsbinden.
- Seit Beginn der 1850er Jahre bestand das Halstuch meist nur noch aus einem Band oder wurde durch Krawatten oder Schlipse ersetzt.
Halstücher als Uniformbestandteil
- Halstücher sind bis heute Bestandteil der Uniform bei verschiedenen Militärgattungen
- In der Pfadfinderbewegung gehört das Halstuch zur Kluft.
- In fast allen Pfadfinderverbänden wird das Halstuch den Mitglieder erst nach einer Probezeit verliehen
- Es dient als Symbol für die dauerhafte Zugehörigkeit zur Pfadfinderbewegung


